Nachdem das Wetter heute gepasst hat hab ich die Kranichsteiner-Bahnwelttage besucht. Die Parkplatzsituation direkt vor Ort hat sich auf das Wohngebiet beschränkt. Zum Glück war ich vor 11 Uhr schon da. Das nächste mal werde ich sehen irgendwo per Bus oder Bahn anzureisen.
Schon impossant wenn eine Dampflok quasi zum greifen nah an einem vorbei fährt. Hier ein paar Impressionen:
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Gestern war Supermond und der Himmel war klar und Wolkenfrei. Also Stativ aufgebaut und das längste was ich an Brennweite hab eingesetzt. Um ein Verwackeln beim auslösen zu vermeiden haate ich 15 Sekunden Verzögerung eingestellt. Der Mond ist zwar nicht gerade langsam, aber in 15 Sekunden sollte er mir nicht aus dem Bild laufen. Gesagt getan.
Bei einem der zahlreichen Bilder ergab es sich das nach dem auslösen doch tatsächlich ein Flugzeug vorm Mond vorbei flog. Aber leider traf die verzögerte Auslösung nicht den passenden Augenblick. Das hat mich dann schon geärgert und irgednwann hab ich dann alles abgebaut.
Wie es so ist, es ärgert einen doch, und so hab ich keine halbe Stunde später alles wieder aufgebaut. Jetzt hab ich überall geshaut ob eventuell ein Flugzeug genau seine Flugbahn genau am Mond vorbei hat.
Es hat dann doch recht lange gedauert bis ein Flieger passend vorm Supermond vorbei flog. Und ich hab ihn tatsächlich erwischt. Der Aben war gerettet.
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Gestern Abend kurz nach 20 Uhr gab es durch die Wolken ein spektakuläres Abendrot über Semd.
Spektakuläres Abendrot mit Wolken
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Mittlerweile sind wir gut seit einer Woche wieder zu Hause und weitestgehend von der Grippe wieder genesen.
Für Rumänien wollte ich eigentlich eine kleine Ausrüstung haben. Da die Möglichkeit bestand wilde Braunbären zu sehen wollte ich zumindest eine Telebrennweite von 200mm dabei haben. Für Landschaften und evtl. Innenstädte dann noch was sehr weitwinkliges. Vieleicht gäbe es ja auch die Chance auf einen schönen Sternenhimmel, womit ein Licht stärkeres Weitwinkel und ein Stativ sinnvoll erschienen. Und für den Stadtbummel am Tag und am Abend eher etwas kleineres leichteres.
Schlußendlich war folgendes mit dabei: Erstmalig eine Nikon Z7 II. Dazu das Allround Objektiv Nikon Z 24-200mm 1:4.0-6.3 VR und dem Super Weitwinkel NIKKOR Z 14-30mm 1:4 S. Prinzipiell ist man damit schon komplett für nahezu alles gerüstet. Die Z7 II mit dem 24-200mm lag meistens Griffbereit im Auto um schnell reagieren zu können. Das war aber in Rumänien nicht all zu oft notwendig. Wenn wir anhielten war auch immer genug Zeit das passende Objektiv zu wählen.
Zusätzlich war noch ein Nikon 20mm/F1.8 Objektiv mit einem Nikon FTZ II Adapter dabei. Eigentlich gedacht um den Sternenhimmel zu fotografieren. Das Objektiv kam nicht zum Einsatz. Werde mir überlegen die Idee mit dem Sternenhimmel auch im nächsten Urlaub sein zu lassen und auf das Objektiv zu verzichten.
Als unauffällige Kamera hatte ich dieses mal die Gelegenheit eine Leica M 240 Messsucherkamera dabei zu haben. Die Kamera kam 2013 auf den Markt und hat einen 24,0 Megapixel Sensor. Zwar nicht hochaktuell, macht aber gute Bilder. Insgesamt hatte ich für die Leica drei Objektive mit dabei. Alles eher schon ältere Linsen, sogenanntes Altglas. Dann hatte ich auch noch den Elektronischen View Finder für die M zum aufstecken dabei, falls ich das mit manuellen fokussieren per Messsucher nicht auf die Reihe bekommen würde. Er war aber nie im Einsatz.
Da war als erste ein Summicron 50mm 1:2 M-Mount mit der Seriennummer 3746XXX aus dem Jahre 1996 mit dabei. Trotz des Alters ist es nahezu neu und wurde in Rumänien wahrscheinlich das erste mal intensiver genutzt. Obwohl mir 35mm besser liegen, kam es doch öfter zum Einsatz als gedacht. So unter anderem auf dem Cibin Markt.
Als Weitwinkel war ein Summaron 35mm 1:2.8 LTM (also M39 Schraubgewinde) mit Adapter auf M-Mount dabei. Laut Seriennummer 1923XXX müßte es aus dem Jahre 1962 stammen. Auch das war häufig im Einsatz.
Schlußendlich war mit dem Elmar-C 1:4 90mm noch ein leichtes Teleobjektiv mit dabei. Das Objektiv wurde eigentlich für die analoge Leica CL entwickelt und sollte nach der Seriennummer 2605XXX aus dem Jahre 1973 stammen. Es kam in Rumänien leider nicht zum Einsatz.
Die Leica kam ziemlich oft zum Einsatz. In einer kleine Lowepro Event Messenger 100 Foto Umhängetasche konnte ich bequem die Leica M inclusive der drei Objektive unter bringen. Ideal wenn wir in den Städten unterwegs waren. Eine kleine unauffällige Ausrüstung. Die Nikon ist vom Gehäuse her zwar auch nicht viel größer oder schwerer als die M 240. Aber mit angesetztem Objektiv sieht das schon ganz anders aus. Da sind die kleinen Leica M Objektive einfach unschlagbar.
Hatte mit der Leica viel Spaß, auch wenn sie mir 2-3mal sagte dei Speicherkarten wären voll, was nicht der Fall war. Von den Objektiven hatte ich nur das 50mm mal händisch codiert, damit es von der Kamera erkannt wird. Beim 35mm mit dem Adapter hat das nicht funktioniert. So mußte ich das Objektiv immer manuell im Menu auswählen, um später zu wissen mit was ich fotografiert hab. Na ja, im Eifer des Gefechtes ging das leider ab und an mal vergessen.
Die Bilder hab ich aktuell alle mal in Lightroom{: target=”_blank” rel=”noopener noreferrer nofollow” mit dem Classic K14 200er - Last Roll Kodachrome Preset von Andre Duhme bearbeitet. Wow, das hat wirklich perfekt auf die Bilder gepasst. Beim aussortieren blieben daher auch zu viele Bilder übrig, da sie alle super aussahen. Ich hoffe einige der Bilder auch irgendwann mal online zu bekommen.
Backup für die Bilder erfolgte im Urlaub mittels einem iPad und der App FE File Explorer auf ein 1TB SSD Laufwerk welches per USB Hub Adapter verbunden war.
Als Stativ war ein Novoflex TrioPod A2840 mit kurzen Carbon Beinen mit dabei. Das hatte ich bei den Nachtfotos in Cluj im Einsatz.
Fazit: Für den nächsten Städtetrip könnte ich mir tatsächlich vorstellen nur eine Leica M mit zu nehmen. Dazu 2-3 Objektive und fertig. Kleine, leichte und unauffällige Ausrüstung und trotzdem ein hohes mass an Bildqualität. Wir werden es sehen.
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In der Unterkunft in Pitesti hies es man bräuchte mit dem Auto rund eineinhalb Stunden bis zum Flughafen in Bukarest. Wenn viel los sei, auch mal 2 Stunden. Bis 11 Uhr müssen wie den Wagen abgeben. Wir brechen jedenfalls rechtzeitig um kurz nach 8 Uhr auf. Das Navi kennt die direkte Adresse der Mietwagenstation nicht, also wählen wir direkt den Flugafen aus.
Die Autobahn Abfahrt, die wir eigentlich zum Flughafen runter müßten ist gesperrt. Es geht also nochmals 6km weiter um dann die nächste Abfahrt zu nehmen. Montag früh, der Verkehr ist mehr oder weniger eine Katastrophe. Ein einziges Stop and Go. Irgednwann sagt uns ein Schild das es rechts ab zum Flughafen geht. Leider wurde der Abzweig mit Rot-Weissen Baustellen Abtrennern so umorganisiert, das man gar nicht rechts abbiegen kann. Wir stauen uns endlos bis zum nächsten Kreisel. Die Minuten und auch Stunden vergehen.
Etliche Abzweige und Umfahrungen später landen wir wieder an der Kreuzung, die umgestaltet wurde. Diesmal glücklicherweise aus einer anderen Richtung, womit wir tatsächlich in Richtung Flughafen fahren können. Laut Navi nur noch 20 Minuten bis zum Ziel. Wir nutzen die Chance einer großen Tankstelle den Mietwagen voll zu tanken.
Tja, die Anzeige der Zapfsäule setzt sich zwar zurück. Es kommt aber kein Sprit. Ich frag den Fahrer nebenan: Tja da iist wohl grad alles für die nächsten Minuten geblockt. Anja fragt in der Tanke nach: Technisches Problem, derzeit funktioniert das tanken nicht.
Na super, wir fahren, also stauen uns weiter. Auf der anderen Seite wäre auch eine Tankstelle. Die vierspurige Strasse ist aber in der Mitte abgetrennt. Am nächsten Kreisel fahren wir daher zurück und können endlich tanken. Dann wieder die selbe Strecke zurück Richtung Flughafen.
Die Zeit wird knapp. Wir fahren natürlich genau zum Abflug. Hektisch erfragen wir, wie wir da weg und zu den Mietwagenstationen kommen. Noch einmal um den Pudding und wir sind endlich da. Na ja, fast. Auf den Parkplatz der Staion kommen wir nicht, da zwei super tolle Zeitgenossen es nicht für nötig halten kurz mal einen Meter zurück zu fahren, damit wir rein kommen. Kurzerhand nehm ich die Ausfahrt als Einfahrt und bin froh endlich aus dem Auto zu kommen.
Wir haben es gerade so geschafft. Es ist 5 Minuten vor dem Abgabetermin um 11 Uhr. Abgabe läuft ohne Probleme. Der Shuttlebus bring uns zum Terminal. Wir ergattern noch zwei Plätze am Gate und stärken uns mit einem recht teuren Brötchen.
Wenige Minuten vor dem Boarding werden es auf einmal recht viele Leute am Gate. Dann ändert sich die Anzeige und es geht plötzlich nach Malaga. Die Dame am Schalter gibt mir nur die Auskunft, das ich bitte auf den großen Anzeigen schauen soll. Wir haben ein anderes Gate bekommen und machnn uns auf.
Kaum am neuen Gate angekommen, ist auch das schon wieder Geschichte. Erneut ein Wechsel des Gates. Diesmal nur ans gegenüber liegende Gate. Praktisch. Nach ganz hinten stehen wir nun direkt am Schalter. Es dauert noch gut 45 Minuten bis wir in den Flieger kommen.
Kaum in unseren Sitzen werden wir gefragt ob wir englisch und/oder deutsch sprechen würden. In der Notausgangsreihe hinter uns sitzen zwei ältere Herren aus Japan, von denen nur einer etwas englisch kann. Das ist leider zu wenig für diese Reihe. Wir dürfen uns umsetzen. Bekommen noch erklärt wie wir im Notfall die Tür aus dem Flieger bekommen und freuen uns dann auf die in dieser Reihe größeren Beinfreiheit.
Das Gepäck in Frankfurt kommt leicht verzögert. Unser Flughafentransfer mit Maxi-Daxi klappt wie all die Jahre zuvor ohne Probleme. Unser Fahrer beschwert sich etwas über den vielen Verkehr. Wenn der wüßte
Heut am Dienstag geht noch nicht viel. Die Rumänische Männer Grippe hat mich erwischt. Ich lieg halbwegs flach.
Alles in allem eine gelungene Reise.
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